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Was ist Forschung
Eine Einführung in einen Begriff mit einem notwendigen Abstecher ins Periodensystem
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Sehr geehrte Zuhörerschaft, liebe Kongressteilnehmer, Angehörige und Studenten,
PRÄAMBEL
Ich begrüße mich recht herzlich und freue mich dass es dem Veranstalter gelungen ist mich für den heutigen Vortrag gewinnen zu können. Denn heute ist ein besonderer Tag. Am heutigen Sonntag, den 7. Dezember 2003 jährt sich nicht nur die Erfindung der Geisteskrankheit sondern auch zum 486. Male der Tag, der 37 Tage nach dem Reformationstag liegt. Addieren wir alle Zahlen und bilden wir die Quersumme letzter Ordnung dieser Zahl so erhalten wir die Zahl 7. Aber mit der Reformation verbindet das Ruhrgebiet noch weiteres: Erstens fangen beide Worte mit einem „R“ an und zweitens war der Luther Martin Sohn eines Bergmanns. Da ich aber kein Sohn eines Bergmanns bin wird es heute auch um etwas anderes gehen.
Zunächst möchte ich mich aber denen, die mich noch kennen lernen sollen kurz vorstellen: Mein Name ist Merrit Jaboksen und ich bin von Grundlage aus Forscher und zwar als andere. Nicht umsonst, sondern für zahlenreiches Lehrgeld, habe ich an der manischthematischen Fakultät in Øseberg niedere Mathematik gehört und in Hanzholm unter Jokus Håberg in Allgemeiner und spezifischer Sprachmechanik gelitten und letztlich provoziert. Ich bin Gründungsmitglied der Gesellschaft für monolithisches Denken und Forschen, und nach deren Teilung blieb ich als ungerader Rest übrig. Ich bin Enkel des Hirinäus von Alaun, gerufen mit dem Namen Josefuß der Riechende, man kennt und fürchtet mich als so genannter Nullmerritjahn von Greenwitz. Ich wurde in Kleinheit geboren, bin in Kindheit aufgewachsen und wurde dort häufig belehrt und zwar eines Besseren, weswegen ich heute hier diesen Vortrag halte und nicht sie.
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EINLEITUNG:
Die heutige Vorlesung, und um eine solche handelt es sich, wurde Ihnen angekündigt unter dem Titel: Was ist Forschung? und ich muss sie leider enttäuschen, denn genau darum wird es heute auch gehen. Statt sich mit Abstacts, Keywords und Übersichten die Neugierde ausreden zu lassen werden wir statt dessen den blendenden Strahl unserer scharfen Analyse auf das Feld der Forschung werfen, die sich als dunkles und unbekanntes Land vor unseren Kniescheiben hinstreckt, und auf denen wir in Erkennung unserer umfassenden Unwissenheit uns dem Gleichen annähern wollen.
Was ist Forschung?
Die Forschung hat eine lange Tradition, denn schon seit Entdeckung der Menschheit haben sich immer wieder einige unter ihnen hingesetzt und aufgemacht Unbekanntes zu entdecken und Bekanntes zu erforschen. Die Differenz zwischen „entdecken“ und „erforschen“ können Sie sich leicht verdeutlichen wenn wir auf die folgenden Abbildungen schauen: Wer würde behaupten Christoph Kolumbus hätte Amerika erforscht, wer würde sagen Johann Strauss hätte die Musik entdeckt und wer würde darauf beharren Pestalozzi hätte die Pest erfunden? Drei Fragen auf die es zunächst nur eine Antwort geben kann: Wir wissen es nicht.
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Diese Antwort hilft uns aber bei unserer Frage nicht viel weiter und wir wollen daher versuchen uns dem Phänomen der Forschung von anderswoher zu nähern. Bei unseren forschungsgeschichtlichen Studien habe ich seinerzeit in Øseberg einen kleinen Gedichtband entdeckt, da er mir vorher recht unbekannt war. Dieser Band enthält neben einer Unzahl nebensächlicher Schreibereien aber ein Gedicht von Jokus Håberg, aus dem ich hier einige Verse vortragen werde. Das Gedicht heißt: Mosæer Vørtunnan og Nœsbårg, was nichts anderes bedeutet als: Mosæer ist Vorturner aus Næsbårg.
Mosæer, Vørtunnan og Næsbårg
Høg Mon is oppanganget
jeg Lught sint blåsset wiss
høg goudan Blinket prånglat
up Himmyn fern un liss
Da ich mir nur zugut vorstellen kann, dass viele von Ihnen beim vordänischen in der Schule gefehlt haben, will ich sie nicht weiter mit dem Originaltext quälen, sondern sie lieber mit einer Übersetzung konfrontieren:
Mosæer, Vorturner aus Næsbårg
Der Mond ist aufgegangen
sein Licht scheint bläßlich weiß
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel fern und leis’
Der Wald steht stumm und schweigend
mit seinen Blätterdach
und aus den Wiesen steiget
der Forscher dumm und schwach.
Als ausgebildete Literatenforscher erkennen wir sogleich den tieferen Sinn dieser kleinen Volksweise: Der Mond und die Sterne erleuchten die Dunkelheit unserer Unkenntnis, der Wald, hier von Håberg als Bild für Holz vorgetragen symbolisiert die Verbretterung unserer Weitsicht, der Wald als Baumschule des Lebens den sagten nicht schon die alten Lateiner: non scolae sed vitae olet? Aufklärung bringt aber erst die letzte Strophe dieses kurzweiligen Epos:
Die Quanten sind mechanisch
der Kern ist reiner Quark
das Licht ist oft elektrisch
der Magnetismus stark
die Schwerkraft zieht nach unten
die Fliehkraft drückt hinaus
Gluonen kleben heftig
ein Hund ist keine Maus.
Håberg spricht hier von Erscheinungen und Unterschieden, er fasst in seinem umfassenden Ausspruch nicht nur das Grundwissen der Physik, sondern gleichzeitig allen Mut zusammen und korreliert Unterscheidbares zu einem neuen Sinnganzen.
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Sie werden sich an dieser Stelle fragen, was dies nun mit Forschung, Schule und Ausbildung zu tun hat. Eine Frage, die sich meine Zuhörer oft vorschnell stellen und mache von Ihnen dann auch zu noch vorschnelleren Urteilen führt. Es verwundert uns daher nicht, dass neue Wege auch bei den, die sich fortschrittlich Wähnen, oftmals auf Ablehnung stoßen, sind diese Wege doch eben neu und unbeschritten, und, das wissen sie ja selber am besten, man geht lieber da, wo auch die anderen gehen, denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und wie ein anderes Sprichwort sagt: Mühsal ist aller Mühe Lohn.
An dieser Stelle wollen wir aber innehalten und nicht tiefer in die Literatenforschung eindringen, handelt es sich bei ihr, wie der Name doch schon sagt um ein „Leichtes Raten über die Forschung“ und wenden wir uns statt dessen der physikalischen Etymologie zu um uns formelhaft dem Begriff der Forschung zu nähern. Die Physikalische Etymologie, auch Sprachmechanik genannt, basiert auf den Erkenntnissen Mendålejewsens, jenem legendären und völlig mysteriösen Begründer der Letternperiodik, die, wie so viele große Errungenschaften der Weltgeschichte auf frühkindliche Traumata zurückzuführen sind. Wie erst vor kurzem bekannt wurde, soll Mendålejewsen als Kind in einen großen Topf mit Buchstabensuppe gestürzt sein, Beweise dazu stehen aber bislang noch aus. Statt uns nun daher das Maul über ungelegte Eier zu zerreißen wollen wir lieber über das sprechen, was wir sehen können und dabei seine, trotz aller möglichen psychogenen Verwirrungen, dennoch gültigen und klaren Theorien kennen lernen und anwenden.
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HAUPTTEIL I: Theorie und Anwendung
Dikkop Mendålejewsen wurde 1827 im niederdänischen Håitabuch nahe des Ungesund als Sohn finnischer Flüchtlingsfischer geboren und ist 1909 verschollen. Zwischen seiner Geburt und seiner Verschollung hat er sich aber einigen wichtigen Fragen gewidmet, die uns allen aus dem Alltag nur allzu alltäglich erscheinen.
Wenn Sie einen Text lesen, dann haben Sie sicher schon bemerkt, dass er aus vielen verschiedenen Wörtern zusammengesetzt ist. Bei genauerem hinsehen werden Sie feststellen, dass die Wörter selbst wieder aus kleineren Bausteinen bestehen, die eng hintereinander aufgereiht sind. Diese Einzelteile der Wörter nennen wir Buchstaben. Weil wir die Buchstaben nicht weiter zerlegen können ohne sie dabei zu zerstören, nennen wir sie die Grundstoffe, die Elemente der Wörter.
Dazu ein kleines Experiment: Die Schlauen unter Ihnen brauchen jetzt gar nicht aufzeigen um diesen Vortrag mit Einwürfen über noch kleinere Elemente, z.B. die Phonete zu stören, denn Phonete können ja nicht gesehen, sondern nur gehört werden. Und wir wollen, wie schon eingangs erwähnt, hier und heute über Dinge sprechen, die wir sehen können - schließlich befinden wir uns ja auch in einer Darstellung der Rekonstruktion eines optomechanischen Laboartoriums und nicht in einem Modell des Nullphonetischen Institutes in Hanzholm, in das wir alle, da es sich um ein noch sehr kleines Institut handelt und daher unter einem Schreibtisch in der Bibliothek untergebracht ist, gar nicht hineinpassen würden. Also knüpfen wir noch einmal an den alltäglichen Erscheinungen an.
Wenn Sie mit einer kleinen Schere alle Buchstaben einzeln aus einem Buch herausschneiden und schön sortieren, dann werden Sie bemerken, dass Sie dabei nur eine bestimmte Menge verschiedener Elemente erhalten. Warum das so ist wollen wir an dieser Stelle gar nicht untersuchen. Wichtig ist, dass Sie sich einprägen, dass es 26 verschiedene Grundstoffe gibt, aus denen wir alle bekannten und unbekannten Wörter zusammensetzen können.
Wenn Sie nun alle Buchstaben aus einem Buch herausgeschnitten haben, werden Sie feststellen, dass nun niemand mehr weis, welche Buchstaben zu welchen Wörtern gehört haben und niemand kann mehr den Inhalt und die Bedeutung der Wörter verstehen. Daraus schließen wir, dass in den Buchstaben selber nicht der Sinn der Wörter steckt, sondern nur durch ganz bestimmte Reihen und Folgen eine ganz bestimmte Bedeutung entstehen kann - Sie erinnern sich erneut an den Beginn meines Vortrages und erkennen zwar noch keine echten Zusammenhänge, wohl aber wohin der Hase herläuft.
Die Wissenschaftler haben oft darüber nachgedacht, wie sie die Elemente in eine bestimmte Ordnung bringen können, damit wir sie trotz ihrer Unterschiedlichkeit messen und vergleichen können. Lange Zeit wurden die Elemente nach ihren Flächenproportionalgewichten sortiert. Es wurden aber im Laufe der Zeit immer neue Elemente entdeckt, die nicht in eine solche Ordnung passten.
Mendålejewsen entdeckte nun, dass bestimmte Eigenschaften der Elemente immer wieder zu beobachten sind und teilte die Elemente deshalb in 4 Hauptgruppen ein. (Siehe hierzu auch "Das Lateinische Periodensystem der typografischen Elemente").
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Diese Eigenschaften waren zwar schon lange bekannt, wurden von den Wissenschaftlern aber nur beiläufig beachtet. Da Mendålejewsen dies zunächst sehr seltsam vorkam bezeichnete er sie deshalb als die Eigenschaften des Akzidenz Grotesken, da akzidenz das Beiläufige und das Groteske das Groteske ist. Die Buchstaben des Akzidenz Grotesken wurden deshalb in der Periodentypografie von ihm als Bezugsgröße mit dem absoluten Wert 100 definiert. 1 Pt ist seitdem der hundertste Teil der Summe der Elemente (26) multipliziert mit der Anzahl der Hauptgruppen (4) minus dem einfachen Wert der Hauptgruppensumme (4), was er in seiner Summenformel so schön aufgeschrieben hat. ( 26 x 4 - 4 =100)
Weil Mendålejewsen sich aber nicht mit einer abstrakten mathematischen Formulierung zufrieden geben wollte, hat er in den folgenden Jahren nach einer grafischen Äquivalenzabbildung für das System der Periodentypografie gesucht. Am 26. Dezember 1899 entdeckte er in seinem Labor die tiefere Verbindung zwischen den 26 Elementen, der Ordnung und den Zahlen. Es gelang ihm in dieser Nacht durch ein neues Verfahren Elemente und Zahlen so in Beziehung zu setzen, dass aus dem bis dahin ungelösten Ordnungsparadoxon A = 1 und O = ∞ das gelöste Ordnungsschema A = 1 und Z =26 wurde.
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Die Abbildung zeigt Mendålejwsen beim Vordenken an seinem Letterntisch, wo er die erste Letternextraktion durchzuführen in der Verfassung war
Was aber war die Leistung von Mendålejewsen? War bis dahin die Menge der theoretisch möglichen Elemente eine „nichtabzählbar unendliche“ konnte durch die Akzeptanz superschwerer Elemente einerseits der absolute Bezugspunkt Pt 100 überschritten werden, ohne gegen die, durch den 1. Typodynamischen Hauptsatz geforderte, theoretische Unendlichkeit zu verstoßen, andererseits die Menge des Unendlichen in eine „abzählbar unendliche“ transformiert werden. Die Zahlen die dies ermöglichten nannte er deshalb Ordnungszahlen.
Sie können sich vorstellen, dass es für Mendålejewsen nicht leicht war, aus diesen schwierigen Berechnungen und der verwirrenden Eigenschaften der Elemente ein geordnetes System zu entwickeln. Am Ende hat er es aber doch durch Ausdauer und Fleiß geschafft.
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Abb. 5 zeigt das lateinische Periodensystem der typografischen Elemente. Schauen wir nun einmal kurz auf den Sinn und die Funktion dieses Systems:
Sie werden sich sicher Fragen, warum die Leistungen Mendålejewsens so wichtig sind obwohl doch schon lange vor seiner Zeit Buchstaben bekannt waren und man mit Hilfe der freien Lettern auch schon lange Bücher drucken konnte. Vor seiner Erfindung wurden Buchstaben zwar verwendet, die tieferen Zusammenhänge waren den Leuten aber unbekannt. Dies ist natürlich kein Einzelfall, denn auch im Alten Ägypten konnte man schon Äcker bauen, ohne etwas von Zellbiologie zu verstehen, im Mittelalter konnten viele Menschen sprechen, ohne jemals einen Grammatikkurs besucht zu haben und wenn man von einer Straßenbahn überfahren wird, muss man nicht unbedingt wissen, wie sie genau funktioniert.
Durch das Periodensystem der typografischen Elemente sind aber viele Erscheinungen vergleichbar und berechenbar geworden und wir können nun gezielter mit ihnen umgehen. Die Menschen glaubten zum Beispiel vor der Entdeckung der Periodentypografie, dass Buchstaben eine eigene innewohnende Wesenheit haben, die eine gefährliche Strahlung freisetzt. Deshalb wurden die „Wesenheiten“ der Buchstaben immer in einen strahlensicheren Bleimantel gegossen und Druckerzeugnisse waren teuer um die unwissende Bevölkerung vor den Strahlen zu schützen.
Heute wissen wir, dass die Buchstaben selber zwar eine eigenhafte Eigenschaft haben, das Flächenproportionalgewicht und die Ordnungszahl, sie aber keine eigenen bedeutungsgemäßen Wesenheiten besitzen. Deshalb verzichten wir heute auf das aufwendige Bleigießen und verwenden stattdessen die billigeren und leichteren Aluminiumplatten. Dadurch sind Druckerzeugnisse nicht nur günstiger zu produzieren, sondern es können auch immer billigere Inhalte in großen Mengen auf den Markt geworfen werden.
Neuere Untersuchungen haben Hinweise darauf ergeben, dass Menschen, die langfristig hohen Dosen von unsachgemäß produzierten Sinn- und Bedeutungsinhalten ausgesetzt waren, schwere gesundheitliche Schäden erleiden können. Diese Erkrankung wird von uns als Mediale Dyspepsie bezeichnet.
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Kommen wir nach dieser kurzen Einleitung und Abschweifung nun zur Ausgangsfrage des Vortrages zurück: Was ist Forschung und versuchen uns einer möglichen Antwort mithilfe des eben Gelernten zu nähern, denn etwas Gelerntes tut nur gut, wenn es auch angewendet wird, weswegen wir schon Obacht geben sollen, wenn wir entscheiden was wir Lernen, denn sagt nicht ein altes Dänisches Sprichwort: Die Katze beißt sich in den Schwanz, weil sie es kann.
Dazu schreiben wir zunächst einmal das Wort <Forschung> auf, damit wir es besser sehen können:
FORSCHUNG
Forschung ist phonetisch ein zusammengesetztes Hauptwort: FOR-SCHUNG
Da wir uns aber nicht auf das Hörensagen verlassen wollen addieren wir zunächst die Flächenproportionalgewichte der einzelnen Lettern und erhalten wir den Wert: 626,163.
Bilden wir die Summe der Quersummenzahlen letzter Ordnung aller in Forschung enthaltenen Flächenproportionalgewichte, so erhalten wir 42. Dies multiplizieren wir mit der typografischen Vokalkonstante 0,7378 so erhalten wir 30,987.
Schauen wir nun in der Elemententafel nach, so erkennen wir, dass der Buchstabe Jj das FpG von 30.988 besitzt. Wir können daher vermuten, dass das Jj in elementarem Zusammenhang mit der Forschung steht.
Bilden wir nun die Quersummen letzter Ordnung der so gefundenen Werte 626,163 = 6 und 30,987 = 9 erkennen wir leicht, dass die 6 eine gespiegelte 9 ist und umgekehrt. Da auch das Wort Forschung 9 Elemente besitzt, wobei das erste Wortelement „forsch“ 6 Elemente besitzt, ist durch diese Berechnung bewiesen worden, das wir das Wort Forschung sprachmathematisch in folgende Terme zerlegen müssen um es auf seinen Bedeutungsinhalt untersuchen zu können:
Forsch - ung
Forsch selber ist ein bekannter Term, „ung“ hingegen lediglich ein bekanntes Termelement. Durch weitergehende Zerlegung lässt sich das ung in u-n-g zerlegen, wodurch wir zu folgender Analyse gelangen:
Der erste Wortteil „FORSCH“ wird im etymologischen Dudenbuch als Adjektiv identifiziert. Gemeint ist damit „schneidig, draufgängerisch“. Dies ist bei unserer Analyse jedoch aus zwei Gründen gänzlich ohne Belang.
Erstens interessiert uns an dieser Stelle nicht die Bedeutung, diese wollen wir ja herausfinden und zweitens ist die Ableitung von „forsch“ aus „fors“ ebenso theoretisch wie bekannt. Unter Berücksichtigung der 2. indoeuropäischen Lautverschiebung und wie darüber hinaus Quellenstudien belegen kann sich „forsch“ auch aus dem Wort „frosch“ entwickelt haben.
Lautverschiebungen sind ja auch keine unbekannte und auch keine Sache, die wir auf die leichte Schulter nehmen sollten. Hierzu nur ein Beispiel: bei der Lautverschiebung 8. Grades wird nämlich Forschungsstätte zu Gaststätte (wie das geht:)
1.Lv F → G; = Gorschungsstätte
2.Lv o → u; = Gurschungsstätte
3.Lv u → a; = Garschangsstätte
4.Lv r → s; = Gasschangsstätte
5.Lv ssch → st; = Gastangsstätte
6.Lv angs → å; = Gaståstätte
7.Lv å → entfällt in der 16. Laut-Letter-Reform von 1772 = Gaststätte
Nebensächlich sei erwähnt, dass aus solchen Analysen leicht weitergehende Ableibtungen gefolgert werden können. Erkennen wir nämlich, wie Forschungsstätte aufgrund von onomatopoetischen, meint lautmalerischen Einsparungsmaßnahmen zu Gaststätte retardiert, so wundert es uns keinesfalls mehr, dass die Ursachen der heurigen Sparmaßnahmen im Bereich der Forschung in der so genannten Wirtschaftslehre begründet liegen.
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Wir kennen neben der eben kennen gelernten „Prämisse der Lautverschiebung“ auch die „Prämisse der Lautverlustigung“: hier wird Dein Geld zu Mein Geld, die „Prämisse der Lautverhörung“, bei der hoc est corpus zu ford focus wird und die „Prämisse der Lautmutation“, bei der „mehr Licht“ zu „mehr Macht“ mutiert.
Das Adjektiv „frosch“ besagt aber nichts anderes als „springen, hüpfen, quaken“.
Interessanter als der Bedeutungsinhalt ist hier an dieser Stelle jedoch die Polynominal-Funktion innerhalb des Wortgebildes Forschung. Forsch (frosch) bildet den Anfang des Hauptwortes Forschung und muss daher als adjektivische Funktion des Termelementes “ung” aufgefasst werden. Da wir alle wissen, dass Adjektive, die so genannten Beiwörter, Eigenschaften beschreiben, die irgendetwas oder irgendjemand hat, stellt sich nun natürlich die Frage, wer oder was dieser Jemand ist. Das verstärkte Auftreten des “J” im vergangenen Satz unterstreicht noch einmal den uns aus der Quersummenberechnung der Flächenproportionalgewichte bekannten Zusammenhang zwischen Forschung und dem J.
Bevor wir uns aber an die Auflösung dieses Jemanden begeben, wollen wir natürlich noch einen genaueren Blick auf das Termelement “und” werfen. Sogleich erkennen wir, daß es sich dabei um bekannte physikalische Kürzel handelt.
U ist die elektrische Spannung, deren Einheit das Volt ist
n ist die Menge der Natürlichen Zahlen und bei
klein „g“ handelt es sich um die Standardbeschleunigung des freien Falls g = 9,80665m · s-2.
Sie können das gerne nachrechnen, wenn Sie zum Beispiel eine Treppe herabstürzen, so geschieht dies mit einer absehbaren, begrenzten und nicht hoch genug einzuschätzenden Geschwindigkeit, - so ein Treppensturz wird daher in Fachkreisen auch als Hingabe an das eigene Gewicht empfunden. Die Standardbeschleunigung ist auf alle Fälle eine lokale Größe und zwar weil sie im luftleeren Raum hängt, dabei jedoch auf die Gravitationsverhältnisse der Erde bezogen ist.
Unter einer lokalen Größe werden Größen verstanden, deren räumlicher Wirkungsbereich beschränkt ist. Da die Standardbeschleunigung in direkter Abhängigkeit zur entsprechenden Gravitation steht darf sie nicht mit der Gravitationskonstante verwechselt werden. Oft verwechseln so genannte “Lokale Größen” nun aber ihren Wirkungsbereich und wollen in Bereichen wirken, in denen sie kompetenzial wirkungslos sind. Dadurch ist schon viel Schaden entstanden. Im kommunikativen Bereich sind solche lokalen Größen den, aus der Ernährungslehre bekannten Mitessern vergleichbar und werden daher in Kompetenzkreisen auch einfach als Mitredner bezeichnet.
Was haben wir also bislang gelernt?
1. Aus der Geschichte haben wir gelernt, dass zwischen Entdeckern und Erforschern
ein Unterschied besteht.
2. Aus der Dichtung haben wir gelernt, dass Unterscheidbares zu neuen
Sinneinheiten zusammengesetzt werden kann.
3. Aus der Letternperiodik haben wir erfahren, dass wir beim Umgang mit den einzelnen Elementen sehr
vorsichtig sein müssen, um uns selbst oder anderen keinen Schaden zuzufügen. Ich verweise nur auf die
furchtbaren Folgen der Medialen Dyspepsie.
und
4. haben wir aus der Anwendung sprachmechanischer Verfahren gelernt,
dass zwischen Mitrednern und Mitessern Äquivalenzen homologer Natur bestehen.
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HAUPTTEIL II: Wie Forschung näher beschrieben werden kann und wen man dazu kennen muss.
Statt nun auf halbem Wege auf unverdienten Lorbeeren ein Nickerchen zu machen und am Kreuzweg feist schmunzelnd und voller Selbstüberzeugtheit in das eigene Wissen festen Schrittes in die verkehrte Richtung zu stapfen, wie es nicht nur usus, sondern auch von Sitte und Gebrauch ist, will ich Sie anhalten und Ihre Konzentrationsfähigkeit und Geduld zwar nicht auf die Probe, sehr wohl aber auf die Folter spannen, denn Lehrjahre sind schließlich keine Herrenjahre und Hänschen fällt nicht weit vom Stamm.
Bei der Standardbeschleunigung haben wir gelernt, dass diese eine lokale, meint bezogenen Größe ist. Wie verhält es sich nun mit dem Adjektiv “Forsch” wenn wir nach dessen Bezogenheitsgröße fragen? Um dazu Aussagen machen zu können, kehren wir noch einmal zum “ung” zurück und untersuchen diesen Term auf mögliche Entfaltungsansätze.
Betrachten wir die Ordnungszahlen der Termelemente so stellen wir fest, dass diese einer bestimmten absteigenden Folge entstammen und dabei das letzte Element gleichsam der kleinste gemeinsame Teiler aller drei Ordnungszahlen ist: die |7|. |21|=u, |14|=n und |7|=g. Suchen wir nun im Periodensystem nach Elementen mit der Quersummenzahl 7 so finden wir schnell heraus, das dies nur auf den Buchstaben |H| zutrifft.
Addieren wir aber die Quersummenzahlen letzter Ordnung der drei gegebenen Flächenproportionalgewichte erhalten wir folgenden Wert: 3+4+4=11=2. So erhalten wir die Ordnungszahl des 2. Buchstaben, die 2, die das |B| kennzeichnet. Addieren wir hingegen die Ordnungszahlen des Termelements “ung” so erhalten wir den Wert 42, der auf die Quersumme 6 reduziert werden kann und finden somit das |F| als 3. Element. Unter Anwendung einfacher sprachmathematischer und sprachmechanischer Verfahren, die sogar jedem Halbgebildeten nicht einleuchtend, sondern auch präzise erscheinen haben wir das “ung” zum “HBF” gewandelt, das wir, da es sich um die Bezogenheitsgröße handelt als +HBF aufschreiben.
Sicherlich mögen die poetischen Geister unter Ihnen nun das +HBF als Kürzel für Hauptbahnhof erkennen und darin eine bildliche Konnotation der Forschung als Reise ins Unbekannte vermuten. Da Forschung nun aber bei Weitem keine bloße Vermutung ist muss ein solches Vorgehen selbstverständlich als nett, gleichsam aber als pfifferlingslos bezeichnet werden. Hätten Sie an dieser Stelle einfach im Handbuch für Nullinotische Kommunikationslehre nachgeblättert, hätten Sie schnell herausgefunden, das +HBF im anglizistischen Sprachraum als Abkürzung für “positive human behavior funktion” verwendet wird. Forsch ist damit als eine Eigenschaft der positiven menschlichen Betragensfunktion identifizierbar.
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Korrelieren wir nun diese Betragensfunktion mit den Bedeutungsfunktionen von |u|, |n| und |g| gelangen wir zum ersten Aussagesatz der monolithischen Forschologie, der Forschung als ein System definiert, in dem Menschen auf praktische (g) als auch theoretische (n) Gegebenheiten treffen und sich daheraus das Spannungsfeld (U) bildet.
Solche Ableitungen können natürlich nur aus Fragestellungen entwickelt werden die nur ein echter Forscher stellen, und nur ein noch echterer Forscher beantworten kann. Der Unterschied zwischen einem „Forscher“ und einem „echten Forscher“ ist allerdings nicht leicht zu erkennen. Verlässt man sich dabei nämlich auf das rein Sichtbare, so können „Forscher“ von „echten Forschern“ überhaupt nicht unterschieden werden. Darüber hinaus können unter Verwendung dieser phänoptischen Methode noch nicht einmal „überhaupt keine Forscher“ widerspruchsfrei erkannt werden.
Um dieser Indifferenz entgegen zu wirken verwendet die angewandte Differentik einen so genannten Relationalinkubator (RIB).
Das Foto zeigt einen solchen RIB, wie er nach einem Stich Stich ins Holz abgebildet wurde.
Der RIB ist eine Art Nebel- und Blasenkammer, in der die zu untersuchenden Forscher eingeschlossen werden. Hier trennt sich dann schnell die Spreu von der „heißen Luft“ und vorgetäuschte Forschungen zerplatzen wie Seifenblasen („Blasenkammer“). Die Anzahl der geplatzten Seifenblasen (Sƒp-), gemessen in „Lug”, gibt uns Aufschluss über den „Echtheitsgrad“ der Forschungsabsichten (EG°Fusi), gemessen in „∂enk+“ (Werte zwischen -1 bis +1 sind dabei möglich). Ein „Lug“ ist die Menge der möglichen Seifenblasen aus einer Standardlösung (200 g Kernseife in 1000 ml Wasser bei 20 C°) unter einem Ausblasdruck von 1 Pust, bei einem Ausblasrohr-Querschnitt von ø 5mm und einer Blasenbildungsfläche von 625 cm2, was ungefähr der einer Standardbadewanne entspricht.. Es gilt also:
je < Lug desto > ∂enk+.
Das Verfahren wir allerdings nicht gerne verwendet, da im Standard-RIB das zu prüfende Material, hier die Forscher leider kaputt geht.
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Hauptteil III: Wie Forschung von Nichtforschung unterschieden wird.
Der erste monolithische Aussagesatz der Forschologie unterscheidet selbstverständlich noch nicht zwischen entgrenzten und begrenzten Spannungsfeldern. Um das undifferenzierte Spannungsfeld U sprachmechanisch und damit substanzschonend in ein wohlgeformtes Spannungsfeld (Uforsch) zu überführen, benötigen wir die so genannten Substantive, die als Grenzwertparameter das Spannungsfeld der Forschung von Spannungsfeldern der Nichtforschung abgrenzen. Verzichten wir auf eine solche Abgrenzung so begäben wir uns nämlich in das entgrenzte Feld der Theorien über Alles. Weil aber Alles der umgangssprachliche Begriff für das Ganze ist und dieses, dass können wir ad horno postulieren immer das Unwahre ist und Theorien über Alles darüber hinaus zur Domäne der Quantenmechaniker gehören, das monolithische Forschen aber niemandem etwas wegnehmen möchte, der es nicht verdient hat, und sich darüber hinaus ja bekanntermaßen der Entwicklung und Erfindung von Theorien über Nix verschrieben hat, möchte ich Ihnen eine kleines Geschichtlein zum Besten noch hinzugeben das der gänzlich unverkannte Dänendichter Jokus Håberg in seiner Anthologie Ungesunder Heimatgeschichten unprätentiös und unappetitlich aufgeschrieben hat:
Wie Tunri Utri einmal über Land fuhr
Tunri Utri, der finnische Flüchtlingsfischer, lebte mit seinem noch älteren Flüchtlingsfischerhund Brøtman schon lange Jahre in einer kleinen Kate, in weiter Abgesondertheit von den anderen Höfen und Katen am Ungesund. Auf dieses gefährliche und so manchem Fischer schon als kühles Wassergrab dienende, den Witwen aber eine klägliche Rente einbringendes Gewässer, fuhr er oft mit seiner Nussschale, die an Unterscheidbarkeit nur noch von dem zahlreichen Treibholz zu übertreffen war hinaus und kehrte mit prall geleerten Netzen des Abends zurück. Als Tunri Utri so lange Zeit getan hatte, da ging es ihm in den Kopf, dass er nun einmal über Land fahren wollte, denn es drängte Ihn sich seine müden Beine zu vertreten, die vom langen Herumsitzen schon ganz gelb geworden waren. Er griff sich also seinen Ranzen, die großväterliche Butterbrotschatulle, setzte sich seinen Hund in den Nacken und zündete, fröhlich pfeifend seine Hütte an, so wie es in diesen alten Tagen vor einer Landfahrt üblich war. Nicht weit war Tunri gekommen, als ihm ein von Seltsamkeit ganz und gar überzogener Landmann belästigte, der sich in Dunkel, einem kleinen Ort, nahe am Trällafjord eine gut gehende Einsiedelei hergerichtet hatte und der sich anbot ihm die Kommunikation abzunehmen. Schnell richtete er das Wort an ihn und sagte, er fahre nun einmal über Land um zu sehen wie schlimm es bislang gekommen sei, denn er war weit und breit für seine derbe Witzigkeit zwar nicht bekannt, aber um so mehr wollte niemand mit ihm gesehen werden. Es verging daher keine lange Zeit, so dass Tunri Utri Hunger bekam und, als er an einen wilden Fluss anlangte, da wollte er mit einem kleinen Nachen ganz und gar dessen Übersetzbarkeit herausfordern und sah, als er wieder erwachte, in der Ferne auf einem großen Kieselstein ein nackertes Mädchen sitzen das aus Grassoden, die es mit einem eisernen Spaten aus der Landschaft hackte ein wunderschönes indisches Halstuch häkelte. Flink klapperten da nicht nur die Häkelstöcke sondern auch die Zähne des alten Hundes machten ein lustiges Geräusch, wie es sonst nur an der Bachmühle hinter den Bergen zu hören war. Kaum war Tunri einige Schritte näher herangetreten, da sprang das Mädel auch schon auf und rannte so schnell, kantapper kantapper, wie es sonst nur ein Pfannkuchen konnte, den Berg hinauf, denn es war eine Riesin, die sich von Menschenfleisch ernährte, und es in einem großen Topf weich kochte, das einem nicht nur Hören sondern auch noch der Appetit vergehen konnte und die nicht nur von allen, sondern auch der Form halber sowohl Alisier, andererseits aber auch wegen des starken Haarwuchses Barke-it gerufen wurde. Als Tunri Utri wieder zuhause ankam, da setzte er sich sogleich an einen Tisch und machte sich ein Brot und später eine Zeichnung von seiner Fahrt und hat nie wieder eine Kürbissuppe angerührt.
Was will uns dieser Roman nun sagen und warum ist er hier an dieser Stelle überhaupt erzählt worden? Zwei Fragen, die ihre ganze Tragweite erst ausmessen, wenn wir diese Zeilen mit dem bekannten Leben und Werk des ehrwürdigen Hirinäus von Alaun vergleichen. Seine damaligen Hauptthesen „Man muss den Menschen Reifen lassen - Happy Good Year“ und „Die Ästhetik des Widerstands ist eine Anzahl bunter Ringe“ gelten noch heute als unübertroffene Meisterleistung im Bereich der kläglichen Überzeugungstäterschaft.
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Kommen wir, so vorgebildet nun auf die Frage nach den substantivischen Ein- und Abgrenzungen der Forschung zurück, so werden die Unterschiede zwischen Forschung und Nichtforschung schnell deutlich, wenn wir die Geschichte mit einem Text vergleichen, der unzweifelhaft der Nichtforschung entnommen ist. Wir finden solche Texte in großer Zahl in den gern gelesenen Zeitungen und Zeitschriften, die es für wenig Geld aber um so mehr geistigem Verzichtswillen überall zu kaufen gibt, weswegen solche Schreibereien landläufig ja auch als Demenzzierblätter bezeichnet werden und deren überraschend hoher Verbreitungsgrad von Niedrich Frietzsche in seinem Werk: “Der Wille zur Nacht” so glänzend beschrieben ist. Auf der folgenden Tafel haben wir diesen einleuchtenden Vergleich schön sichtbar gemacht, denn wenn wir etwas lernen wollen, dann gilt es Obacht zu geben und genau zwischen Ausleuchtung, Beleuchtung und Einleuchtung zu unterscheide um diese Erkenntnisziele und -methoden nicht mit der didaktisch-pädagogischen Heimleuchtung oder gar der massenmedialen Verblendung zu verwechseln.
Schon eine oberflächliche Formanalyse belegt, dass der erste Text im Zusammenhang mit Fragen nach Forschung und Erkenntnis auf uns gekommen ist, weist er doch die klassischen Strukturen | Überschrift - Einleitung - Hauptteil - Schluss und Fazit | auf, das zweite Gestammel hingegen fragt lediglich nach Schuld und Sühne, wobei es unstrukturiert, oberflächlich und völlig lückenhaft im baren Sinn des Wortes niedergeschrieben wurde, so dass wir nach den Regeln der vergleichenden Sprachmechanik, der subtraktiven Analytik und gestützt auf die Ableitungen der Meister Popperschen Falsifizierungstheoreme davon ausgehen können, dass es gerade die im zweiten Text nicht vorkommenden Begriffe sind, die substantivischen Eingrenzungscharakter besitzen.
Da sich Begriffe aber erst mit dem Ausfallen der Milchzähne langsam bilden, dann aber auch schon der Zahn der Zeit an der kindlichen Neugierde sein kariöses Tagwerk in prächtiger Luminanz entfaltet bedarf es sorgfältiger Füllungen derselben, um sich an der Faktizität des Alltäglichen nicht einfach nur die Zähne auszubeißen, was ja nichts anderes bedeutet als an Bissigkeit und somit an Wirksamkeit einzubüßen.
Die heute in Mode gekommenen Kronen helfen da auch nicht weiter, da es sich hierbei um bloße Insignien der Position, nicht aber um Merkmale der Bedeutsamkeit handelt. Das folgende Gemälde zeigt einen solchen Kronenträger und da wir schon vom bloßen hinschauen den Unterschied erkennen sprechen wir von einem phänomeno-logischen Beweis.
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Es würde im Rahmen dieser kleinen Einführung natürlich zu weit führen, Ihnen sämtliche sprachmechanischen Operationen wie Textnullung, numerologische Hypothetik oder strukturanalytische bildgebende Verfahren im Einzelnen aufführen zu wollen. Aber Last but noch James haben wir in den Instituten für Verdeckte Vermittlung einen Fragenkatalog erfunden, der es auch den weniger Begabten ermöglicht Texte auf Bedeutungsinhalte und Begriffsfüllungen hin befragen zu können. Diese Fragen werden nach den Anfangsbuchstaben der jeweiligen Frage klassifiziert, wobei wir zwischen W-Fragen für Weniger Begabte, B-Fragen für Begabte, F-Fragen für Fachleute und monolithischen Fragen, den so genannten M-Fragen unterscheiden, die, auch wenn sie lustig ausschauen, von Nichtmonolithikern besser nicht nachgemacht werden sollten. Bei den Fragen, mit denen wir uns jetzt dem Text nähern wollen entstammen der Population der W-Fragen, um hier der gesamten Zuhörerschaft gleiche Chancen zu bieten.
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SCHLUSSTEIL: IN FRAGESTELLUNG GEHEN
Da sich, wie schon gehört die Forschung als ein System definiert, in dem Menschen auf praktische (g) als auch theoretische (n) Gegebenheiten treffen und sich daheraus das Spannungsfeld (U) bildet, der Mensch aber nun selbstverständlich in Raum und Zeit diagnostiziert, fragen wir zunächst nach der Verortung:
Wo findet Forschung statt?
Ein Blick auf den Text zeigt: Forschung findet in Abgesondertheit statt. Meint Forschung ist herausgenommen aus der alltäglichen Kontextualität um sich besser einer spezifischen Fragestellung zu widmen und unerwünschte Störfelder ausschließen zu können.
Da wir uns im Raum bewegen können fragen wir weiter:
Warum fährt der Forscher mit Nussschalen, nicht aber mit Treibholz?
Auch hier ist die Antwort leicht gegeben: In der Forschung fährt man mit Nussschalen, wegen der Unterscheidbarkeit. Würde man auf diese verzichten, könnte man ja genauso gut mit Treibholz fahren, wobei, nomen est omen, man dann ja nicht steuern könnte, sondern sozusagen getrieben wäre.
Fragen wir nun nach der Zeitlichkeit so lautet die Frage:
Wie oft kommt Forschung vor?
Da das Verständnis der Zeit in weiten Teilen doch komplizierter als das des Raumes ist, gelangen wir nur über einen kleinen Umweg zur Antwort. Wir finden im Text die temporäre Formulierung “lange Zeit”, lesen wir aber weiter “da ging es ihm in den Kopf, dass er nun einmal über Land fahren wollte…” da erkennen wir, das diese Sätze überhaupt keinen rechten Sinn machen wollen. Wir müssen daher in der Zeit zurückgehen und zwar bis zum althochdeutschen, in dem wir die Verneinung un-sani finden, was nichts anderes bedeutet als “ungestalt”. Beachten wir dabei das altisländische synn, was sichtbar bedeutet und vergessen auch nicht das schwedische sallsynt, was wiederum selten meint, so gelangen wir durch Addition zum “selten sichtbar” meint “selten zu sehen”. Dies aber ist die ursprüngliche Bedeutung des nur im deutschen bekannten Adjektivs “seltsam” das in seiner substantivierten Form, und solche suchen wir ja, den Begriff der Seltsamkeit bildet. Und diesen finden wir in Zeile 17. Die Seltsamkeit ist, wir erinnern uns an die althochdeutsche Verneinung un-sani, ein so genanntes Substantiv mit negativem Vorzeichen. Für die Forschung bedeutet dies, dass Seltsamkeit kein ausschließender Parameter für Ernsthaftigkeit zu sein braucht, sonder stattdessen in der neueren Forschung sogar als notwenige Bedingung interpretiert wird.
Wie kann aber nun die Forschung sichtbar werden? so lautet die vierte W-Frage.
Da sich viele Forschungszweige heute weit verästeln kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Das Studium generale ist der ökonomisch interessanteren Weinseeligkeit, dem so genannten Bachant-Halodria gewichen und kaum weiß noch die Linke was die Rechte tut. Ein solches Missverständnis finden wir auch im oben erzählten Roman, als Tunri Utri auf den Mönch aus Gottesgnaden trifft, und dieser ihm die Kommunikation abnehmen will. Hier erinnern wir uns, das es sich beim Forschen nicht um eine Domäne des Wegnehmens handelt, außer wenn jemand es verdient hat, somit also die Kommunikation in der Forschung verbleiben muss, denn wenn sich das Wissen in immer tiefer Regionen hinein gräbt, braucht es eine gute Durchlüftung, da ja schon aus dem Bergbau jene Notwendigkeit bekannt ist um nicht Schlagende Wetter herbeizureden, weil die den Förderbetrieb unterbrechen und selbst Vorstandsmitglieder sich dann die Frage stellen: Was soll ich denn ohne Kohle machen?
Nachdem wir nun einfache W-Fragen kennen gelernt haben, möchte ich Ihnen auch zusammengesetzte W-Fragen vorstellen, als Beispiel dient dazu eine Frage aus der Kategorie der WN-Fragen, die auf den Grundlagen der Intervallschachtelung, also der vorsichtigen Annäherung aufbauen:
Frage fünf lautet daher: Wofür ist Forschung heutzutage immer noch nicht bekannt?
Ein kurzer Blick auf die Textmitte führt uns zu eben solch einer Stelle: Er war nicht bekannt, und zwar für seine derbe Witzigkeit. „Ernst sei das Leben und heiter die Kunst“, schade wenn dem so wäre, denn wo bliebe da „die fröhliche Wissenschaft“? Sicher ist nicht alles lustig, was glänzt, aber wenn wir im Herkunftswörterbuch nachschlagen, lesen wir, dass das Substantiv „Witz“ aus der indo-europäischen Sprachwurzel *ueid- abgeleitet wird. *Ueid- bedeutete zunächst „erblicken, sehen“, später „gesehen haben“. Witz bedeutete daher ursprünglich „Wissen“, woraus sich „Verstand, Klugheit, Schlauheit“ entwickelte. Es ist also nicht aus der Luft gegriffen, wenn wir zwischen >Sehen< und >Wissen< eine enge Beziehung herstellen. Durch den Witz entsteht eine Irritation in unserer gewohnten Sicht, die uns, wie auch immer geartet, näher hinschauen lässt was ja für die Forschung nicht ganz unwichtig ist. Natürlich werden wir aber durch Lachen, was oftmals die Wirkung von Witzigkeit ist nicht automatisch zu „Wissenden“, denn in der Redewendung „Witz haben“ wird ja nicht der als wissend bezeichnet, der über den Witz lacht, sondern derjenige, der ihn gemacht hat. Nur lachen allein genügt eben nicht. In einigen Ländern zum Beispiel werden Menschen, die immer nur grinsen übrigens für geisteskrank gehalten - das als vorsichtiger Hinweis.
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Einen weiteren Komplaxitätsgrad erreichen wir mit der sechsten Frage, wenn wir fragen:
Wie kann die Differenz zwischen Forschung und Nichtforschung überbrückt werden, ohne die Unterschiede zwischen den Wirkbereichen aufzuheben oder die Parameter der Kommunizierbarkeit und Abgesondertheit unzulässig zu vermischen?
Da wir uns vom Hörensagen oft in die Irre führen lassen, hilft zur Beantwortung dieser Frage nur eine enge Anlehnung an den Text. Aus dem Alltag wissen wir, das es Differenzen gibt, die in ihrer Ausdehnung nicht mit Hilfe von Brücken verbunden werden können. Gleichzeitig beinhaltet die Überbrückung ähnliche Gefahren, wie sie der schon erwähnen Überkronung eigen sind. Tunri Utri versucht daher auch gar nicht erst, den wilden Fluss, und an dieser Stelle sind die poetischen Geister endlich gefragt, denn steht dieser doch für das wilde Leben, ich erwähne aus dem Håberschen Epos “Jakonær” hier nur die Zeilen:
Jakonær dieser Rabe, dessen Unglück Denken heißt
ist geworfen in das Wasser, das ihn stetig mit sich reißt
Schwimmt kaum oben, taucht er unter
stößt am Flussbett sich den Kopf
grad am Ufer angekommen
keuchend schöpft er neuen Mut
holt ihn eine nächste Welle
nimmt ihn mit die neue Flut.
nun, wie gesagt versucht Tunri Utri auch garnicht einen Brückenschlag, sondern er will mit einem Nachen, was sprachwurzelig auf einen ausgehöhlten Baumstamm verweist, den Fluss überqueren, und versucht somit, im Rahmen seiner Möglichkeiten die Übersetzbarkeit über den Fluss zu überprüfen. Da auch Forschung eine Herausforderung an das Leben ist, können wir Übersetzbarkeit als sechsten Parameter definieren. Übersetzbarkeit gilt daher als Oberbegriff für alle Bereiche der Modellbildung, Darstellungsmechanik, Abbildungssynthese und Rekonstruktionsforschung. Die Ergebnisse der Forschung müssen also in den Alltag hineinübersetzt werden, wobei dies als bidirektionaler Prozess, meint, die Anfertigung einer Übersetzung wirkt gleichzeitig auf die Forschung zurück, so wie diese auf das zu Übersetzende einwirkt, verstanden werden.
Zum Schluss dieser hochnotpeinlichen Textbefragung, nicht aber dem Schluss dieses kleinen Vortrags, Geduld ist eben eine Tugend der Höflichen, zum Schluss möchte ich sie dann doch noch mit einer M-Frage belohnen:
Mittels welcher oder wem kann, oder soll angedeutet werden, dass Forschung als ambiguativer Prozess sich zwischen Ungleichheiten im Gleichzeitigen bewegt, dennoch aber nicht als autoritär-autistische Axiomatenspielhalle ein Groschengrab geschickter Antragsformulierer oder deren Gegenteil wird?
Um eine Frage von dieser Dimension auch nur annähernd beantworten zu können, bedarf es schon eines geschulten monolithischen Auges um Korrelationsstrukturen in Texten wie dem vorliegenden erkennen zu können. Die drei “a” in “Axiomatenspielhalle” geben uns Hinweise darauf, dass der gesuchte Begriff im Text nur als dreiteiliges Fragment vertreten ist. Die Erwähnung ambiguativer Prozesse grenzt nun den Bereich der Begriffsfindung auf logische “sowohl-als auch-Teilmengen” ein. Eine solche Textstelle finden wir im unteren Bereich des Romans, wo eine Riesin, die sich anscheinend von Menschenfleisch ernährt, sowohl auf den Namen Alisier als auch auf den Namen Barke-it hört. Um den vermuteten Bereich als sicher bezeichnen zu können, muss dieser auch den Prüfungen mit dem Ockhamschen Brotesser standhalten, weswegen hierzu eine einfache W-Frage Anwendung findet. Da sich Ambiguitäten in den meisten Fällen auf Funktionen der Modelle zurückführen lassen, versuchen wir es mit der einfachen W-Frage: Weswegen? Und wir finden leicht die Antwort: “- der Form halber -”.
Schreiben wir dies nun an die Tafel, und lösen es gegen X, dem gesuchten Begriff auf, so erhalten wir folgende Visualisierung:
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Wir haben durch diese sicherlich etwas aufwendigeren Operationen den siebenten Parameter gefunden, die Formalisierbarkeit.
In der Forschung müssen wir aber darauf achten, dass wir sorgsam zwischen formalisierten Verfahren und formalisierten Fragen unterscheiden. Erlauben es uns erstere doch uns ganz und gar auf die selbst gestellte Hausaufgabe zu konzentrieren so führen uns letztere zunächst in Gefangenschaft, später in tiefste Umnachtung. Wird aber, und das ist noch viel Schlimmer, die Formalisierbarkeit zum Selbstzweck des eigenen Tuns, dann werden wir auch noch mit Blindheit geschlagen, halten Lokführer, Schaffner und Kontrolleure für gute Menschen und vergessen darüber, das der Zug in dem wir sitzen auf Gleisen fährt, die wir nicht selber gelegt haben.
Fassen wir also das Gelernte zusammen und erweitern den ersten Aussagesatz der monolithischen Forschologie zu einer para-metrischen Definition, die so genannt wird, da sich die Überprüfung nicht in Metern sondern nur in Parametern messen läßt.:
Definition:
Das wohlgeordnete Spannungsfeld (Uforsch) nennen wir Forschung, wenn die Elemente der Parametermenge Elemente der positiven Menschliche Betragensfunktion in Theorie und Praxis sind.
{A|U|S|K|W|Ü|F} Î f → HBFt+p
Für den Anfänger mag eine solche Berechnung nicht einfach erscheinen, aber erstens gilt bei der Forschung natürlich der alte Merksatz der Laborkunde: Nicht alles glauben was man hört und nicht alles Ablehnen, was man nicht versteht und zweitens liegen uns natürlich numerische und etymologische Belege vor, die die Berechnung untermauern, denn ein Experiment alleine beweist natürlich noch gar nichts: Schauen wir auf die Anzahl der Parameter so benötigen wir derer 7. Nun ist 7 aber nicht nur eine Primzahl, sondern auch noch eine besondere Mittenzahl, bei der die Kardinale der Menge (1|2|3|4|5|6|7) gleichzeitig die Ordinale (4. Zahl) der Primzahlenmenge ist. Und weiterhin ist uns die 7 als KGT der FPG des Termelemnts “ung” bekannt, welches ja die grundlegenden Voraussetzungen zur Formulierung des ersten Aussagesatzes der monolithischen Forschologie bildet. Darüber hinaus lassen sich phonetisch Verbindungen zwischen Auskwüf und Auskunft herstellen, wir erinnern uns an das seltsame Wort Garschangsstätte, was sich dann schnell als Gaststätte sichtbar machte. Auskunft aber bedeutet nichts anderes als “Angabe, um sich in einer Angelegenheit zurechtzufinden.” was ja keineswegs im logischen Widerspruch zur Forschung steht und sich als “Auskunft geben” gleichzeitig gut in die positive menschliche Betragensfunktion in Theorie und Praxis einfügen lässt. quod erat demonstrandum.
Nachdem Sie nun ein konkretes Beispiel monolithischer Forschungsanwendungen erlebt haben sind wir am Schluss dieser Vorlesung angelangt, die ich, wie nicht unüblich mit einem kleinen Fazit beschließen möchte. |
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Fazit: Offne Fragen für die Zukunft
Wenngleich dieser Vortrag zwar von durchleuchtender Brillanz gekennzeichnet war, ist er sicherlich nicht erschöpfend gewesen, sondern erlaubte Ihnen lediglich einen kleinen Einblick in das weitreichende Feld menschlicher Denk-, Forschungs- und Hoffart. Er hat durch seine zahllosen Aspekte auch mehr Fragen als Antworten vorgeworfen und kann somit selber als Teil der Forschung identifiziert werden. Ich möchte daher nicht zögern Ihnen für die nächste Zeit einige Hausaufgaben mitzugeben und einige offene und ungelösten B-Fragen fabulieren:
1. Besteht die Menge des Erforschbaren in gleichem Verhältnis zum Unentdeckten wie die Menge der
natürlichen Zahlen n zur Menge der Unnatürlichen Zahlen un und wie heißen diese?
2. Bei welchem Verhältnis entsteht zwischen dem „Scheinen“ in der Forschung und den „Scheinen“ auf der
Bank ein dynamisches Gleichgewicht und welche Resultierende können wir daraus zeichnen?
3. Bis wohin kann Forschung in sich selber hineindringen, ohne am anderen Ende
aus sich herauszutreten?
4. Besteht zwischen den Tatsachen, dass die Quersumme der Zahlen aus der Präambel 7 lautet, dieser
Vortrag 7 Kapitel hat, der KGT des FPG der Termelemente “ung” ebenfalls 7 ist, und der, aus der
Kardionologie bekannten mathematischen Affirmation sieben mal sieben eine bedeutungsschlüssige
Beziehung? Benutzen Sie dazu Ihre Aufzeichnungen oder Bitten Sie Ihre Mitschülerinnen und Schüler um
Auskunft.
Ich glaube, dass einige von Ihnen mit diesen Aufgaben mehrere Wochen beschäftigt sein werden, andere unter Ihnen werden sie überhaupt nicht lösen können, und ich kann Ihnen nur raten sich nicht in Vorlesungen herumzutreiben in denen das wunderschöne Motto Aufgewacht und Mitgedacht zu einem einfachen Zugeschaut und Mist gebaut verkommen ist.
Ich bedanke mich recht herzlich für meinen Vortrag und grüße auch alle Matrosen auf hoher See, die heute nicht hier seien konnten.
Vielen Dank Merrit Jaboksen
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